Interview mit Kevin Schroeder:
Ein Blick in die Klangwelt von Hans Zimmer

Kevin Schroeder, auch bekannt als „DejaVu Sound“, ist ein international renommierter Sounddesigner, Synthesizer-Enthusiast und Komponist, der sein Leben der Erschaffung von Musik und Klängen gewidmet hat, die wir alle von der großen Leinwand kennen.
Er hat gemeinsam mit Trevor Morris, Paul Haslinger und Hans Zimmer an zahlreichen Filmmusiken gearbeitet, darunter Wonder Woman 1984, Top Gun: Maverick, die James Bond-Filme und Dune. Derzeit ist er mit Hans Zimmer auf Tournee und Teil der Hans Zimmer Live Show, bei der all diese außergewöhnlichen Klänge live auf die Bühne gebracht werden.
Kevins Verbindung zu Waldorf Music besteht seit vielen Jahren. Er hat Factory-Presets für die Quantum- und Iridium-Familie entwickelt sowie hochgelobte Soundsets für beide Instrumente geschaffen. Diese Soundsammlungen sind sehr geschätzt bei unseren Usern und eröffnen den Zugang zu cineastischen Sounddesign und Musikproduktion. Seine Soundsets sind in unserem Shop erhältlich.
→ Schau dir Cinematic Dark Sequences und die Synthwave Edition.
Wir hatten die Gelegenheit, mit Kevin über seine Arbeit, seinen kreativen Prozess und über den Einsatz des Iridiums und Quantums sowohl im Studio als auch auf der Bühne zu sprechen.
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Was hat dich ursprünglich zur Musik gebracht und wann wurde daraus mehr als nur ein Hobby?
Ursprünglich hat mich Jean Michel Jarre zur Musik gebracht. Sein Album namens Oxygene hat mich bereits als 10 Jähriger Junge total inspiriert. Das Ergebnis davon war, dass mir meine Eltern ein Keyboard geschenkt haben. Irgendwann kam ich damit an die Grenzen, ich wollte mehr, ich wollte Sounds verbiegen und selbst entwerfen. Also kaufte ich mir mit 14 Jahren meinen ersten analogen Synthesizer namens Roland HS-60. Es war wie ein Juno-106 nur mit Lautsprechern.
Was fasziniert dich bis heute am Keyboard-Spielen?
Was mich besonders fasziniert ist, dass ich Synthesizer spiele, ohne Noten lesen zu können :)
Es entsteht einfach in meinem Kopf und ich kann es ganz einfach spielen, ohne dass ich großartig darüber nachdenken muss.
Gab es einen Moment, an dem du wusstest: Das wird dein Weg?
Das Musik machen hat mich schon sehr früh begleitet und das tut es bis heute immer noch.
Vermutlich werde ich den Rest meines Lebens damit verbringen, Musik und Sounds zu machen.
Kevin Schroeder:
Ein Blick in die Klangwelt von Hans Zimmer
Ein Blick in die Klangwelt von Hans Zimmer

Kevin Schroeder, auch bekannt als „DejaVu Sound“, ist ein international renommierter Sounddesigner, Synthesizer-Enthusiast und Komponist, der sein Leben der Erschaffung von Musik und Klängen gewidmet hat, die wir alle von der großen Leinwand kennen.
Er hat gemeinsam mit Trevor Morris, Paul Haslinger und Hans Zimmer an zahlreichen Filmmusiken gearbeitet, darunter Wonder Woman 1984, Top Gun: Maverick, die James Bond-Filme und Dune. Derzeit ist er mit Hans Zimmer auf Tournee und Teil der Hans Zimmer Live Show, bei der all diese außergewöhnlichen Klänge live auf die Bühne gebracht werden.
Kevins Verbindung zu Waldorf Music besteht seit vielen Jahren. Er hat Factory-Presets für die Quantum- und Iridium-Familie entwickelt sowie hochgelobte Soundsets für beide Instrumente geschaffen. Diese Soundsammlungen sind sehr geschätzt bei unseren Usern und eröffnen den Zugang zu cineastischen Sounddesign und Musikproduktion. Seine Soundsets sind in unserem Shop erhältlich.
→ Schau dir Cinematic Dark Sequences und die Synthwave Edition.
Wir hatten die Gelegenheit, mit Kevin über seine Arbeit, seinen kreativen Prozess und über den Einsatz des Iridiums und Quantums sowohl im Studio als auch auf der Bühne zu sprechen.
Was hat dich ursprünglich zur Musik gebracht und wann wurde daraus mehr als nur ein Hobby?
Ursprünglich hat mich Jean Michel Jarre zur Musik gebracht. Sein Album namens Oxygene hat mich bereits als 10 Jähriger Junge total inspiriert. Das Ergebnis davon war, dass mir meine Eltern ein Keyboard geschenkt haben. Irgendwann kam ich damit an die Grenzen, ich wollte mehr, ich wollte Sounds verbiegen und selbst entwerfen. Also kaufte ich mir mit 14 Jahren meinen ersten analogen Synthesizer namens Roland HS-60. Es war wie ein Juno-106 nur mit Lautsprechern.
Was fasziniert dich bis heute am Keyboard-Spielen?
Was mich besonders fasziniert ist, dass ich Synthesizer spiele, ohne Noten lesen zu können :)
Es entsteht einfach in meinem Kopf und ich kann es ganz einfach spielen, ohne dass ich großartig darüber nachdenken muss.
Gab es einen Moment, an dem du wusstest: Das wird dein Weg?
Das Musik machen hat mich schon sehr früh begleitet und das tut es bis heute immer noch.
Vermutlich werde ich den Rest meines Lebens damit verbringen, Musik und Sounds zu machen.

Kevin Schroeder:
Ein Blick in die Klangwelt von Hans Zimmer
Ein Blick in die Klangwelt von Hans Zimmer

Kevin Schroeder, auch bekannt als „DejaVu Sound“, ist ein international renommierter Sounddesigner, Synthesizer-Enthusiast und Komponist, der sein Leben der Erschaffung von Musik und Klängen gewidmet hat, die wir alle von der großen Leinwand kennen.
Er hat gemeinsam mit Trevor Morris, Paul Haslinger und Hans Zimmer an zahlreichen Filmmusiken gearbeitet, darunter Wonder Woman 1984, Top Gun: Maverick, die James Bond-Filme und Dune. Derzeit ist er mit Hans Zimmer auf Tournee und Teil der Hans Zimmer Live Show, bei der all diese außergewöhnlichen Klänge live auf die Bühne gebracht werden.
Kevins Verbindung zu Waldorf Music besteht seit vielen Jahren. Er hat Factory-Presets für die Quantum- und Iridium-Familie entwickelt sowie hochgelobte Soundsets für beide Instrumente geschaffen. Diese Soundsammlungen sind sehr geschätzt bei unseren Usern und eröffnen den Zugang zu cineastischen Sounddesign und Musikproduktion. Seine Soundsets sind in unserem Shop erhältlich.
→ Schau dir Cinematic Dark Sequences und die Synthwave Edition.
Wir hatten die Gelegenheit, mit Kevin über seine Arbeit, seinen kreativen Prozess und über den Einsatz des Iridiums und Quantums sowohl im Studio als auch auf der Bühne zu sprechen.
Was hat dich ursprünglich zur Musik gebracht und wann wurde daraus mehr als nur ein Hobby?
Ursprünglich hat mich Jean Michel Jarre zur Musik gebracht. Sein Album namens Oxygene hat mich bereits als 10 Jähriger Junge total inspiriert. Das Ergebnis davon war, dass mir meine Eltern ein Keyboard geschenkt haben. Irgendwann kam ich damit an die Grenzen, ich wollte mehr, ich wollte Sounds verbiegen und selbst entwerfen. Also kaufte ich mir mit 14 Jahren meinen ersten analogen Synthesizer namens Roland HS-60. Es war wie ein Juno-106 nur mit Lautsprechern.
Was fasziniert dich bis heute am Keyboard-Spielen?
Was mich besonders fasziniert ist, dass ich Synthesizer spiele, ohne Noten lesen zu können :)
Es entsteht einfach in meinem Kopf und ich kann es ganz einfach spielen, ohne dass ich großartig darüber nachdenken muss.
Gab es einen Moment, an dem du wusstest: Das wird dein Weg?
Das Musik machen hat mich schon sehr früh begleitet und das tut es bis heute immer noch.
Vermutlich werde ich den Rest meines Lebens damit verbringen, Musik und Sounds zu machen.
Live Performance & Rolle
Was macht für dich eine wirklich gute Live-Performance aus? Erinnerst du dich an eine bestimmte?
Ich habe dafür kein Rezept. Normalerweise bin ich Studiomusiker und habe noch nie auf einer internationalen Bühne gespielt. Ich spiele einfach, wie ich mich gerade fühle. Wenn mir bei einem Live-Auftritt die Emotionen durchgehen, dann wackelt schon mal ordentlich mein komplettes Keyboard Setup :-D
Wie viel ist Vorbereitung und wie viel passiert spontan auf der Bühne?
Letztes Jahr haben wir vier Wochen lang in London geprobt. Dabei haben wir die Stücke überarbeitet, sie gekürzt oder verlängert und dabei auch neue Sounds entwickelt.
Die Show haben wir im Vorfeld etliche Male durchgespielt. Während der Show experimentiert man indirekt weiter an seiner Spielweise und daran, ob die Sounds tatsächlich passen. Manchmal muss man bestimmte Dinge einfach wirken lassen, um zu spüren, ob sie funktionieren.
Was sind die größten Herausforderungen beim Spielen in komplexen Setups Arbeit im Umfeld von Hans Zimmer?
Die größte Herausforderung ist es, die richtigen Noten zu spielen :-))
Man lernt bei jeder Show neue Dinge dazu. Ich verändere manchmal meine Spielweise, passe meine Sounds am Waldorf Quantum an oder tausche auch mal die Sounds aus.
Wie ist es, Teil eines musikalischen Umfelds rund um Hans Zimmer zu sein?
Es ist spannend, zusammen mit Hans stetig neue Dinge zu erfinden.
Warum muss es immer der Vangelis Lead Sounds sein, wenn man doch eigentlich unendliche Möglichkeiten hat, neue Sachen auszuprobieren.
In dem Umfeld von Hans kann man sich austoben und ordentlich Krach machen.

Hans Zimmer Live Show 2026 // Photo by @suzanneteresaphoto
Wie würdest du deine Rolle beschreiben, wenn du mit Hans Zimmer an einem Projekt arbeitest?
Wenn wir an einem Projekt arbeiten, fliege ich meistens nach Los Angeles und wir sitzen dann gemeinsam im Studio. Wir schauen uns den Film an, sprechen über die Ideen, über Farben und was den Film ausmacht. Ich setze mich dann ins Studio und fange an, erste Klänge zu programmieren, die zu dem Film passen würden. Gleichzeitig komponiere ich auch ganz automatisch ein paar Dinge, die vielleicht in die richtige Richtung gehen. So wachsen kleine Dinge zu etwas größeren zusammen.

Wie bringt man solche Studio-Kompositionen auf die Bühne, und welche Rolle spielst du in diesem Prozess?
Es werden im Vorfeld Sachen vorbereitet, die dann beispielsweise auf der Bühne im Sequenzer mitlaufen. Auch die Batflaps in The Dark Knight habe ich für die Show mit einem Synth namens ZebraHZ von u-he vorprogrammiert. Es ist unmöglich alle Synth Lines auf der Bühne live zu spielen, also müssen einige Sequenzer die Arbeit unterstützen.
Schon im Jahr 2023 habe ich den Soundtrack für TopGun Maverick überarbeitet, damit er auf der Bühne gut funktioniert.
Auf der Hans-Zimmer-Tour sind so viele Menschen auf der Bühne – unglaublich. Kannst du uns einen Einblick geben, wie es funktioniert, alle zu organisieren und vorzubereiten?
Wir sind ca. 150 Leute auf der Tour, jeder hat seine Aufgabe damit alles reibungslos funktioniert.
Gibt es auf einer so langen Tour Raum dafür, dass künstlerische Entscheidungen sich im Laufe der Zeit ändern?
Man arbeitet ständig an sich selbst, um noch besser zu werden und die Show noch spannender zu gestalten.
Live Performance & Rolle
Was macht für dich eine wirklich gute Live-Performance aus? Erinnerst du dich an eine bestimmte?
Ich habe dafür kein Rezept. Normalerweise bin ich Studiomusiker und habe noch nie auf einer internationalen Bühne gespielt. Ich spiele einfach, wie ich mich gerade fühle. Wenn mir bei einem Live-Auftritt die Emotionen durchgehen, dann wackelt schon mal ordentlich mein komplettes Keyboard Setup :-D
Wie viel ist Vorbereitung und wie viel passiert spontan auf der Bühne?
Letztes Jahr haben wir vier Wochen lang in London geprobt. Dabei haben wir die Stücke überarbeitet, sie gekürzt oder verlängert und dabei auch neue Sounds entwickelt.
Die Show haben wir im Vorfeld etliche Male durchgespielt. Während der Show experimentiert man indirekt weiter an seiner Spielweise und daran, ob die Sounds tatsächlich passen. Manchmal muss man bestimmte Dinge einfach wirken lassen, um zu spüren, ob sie funktionieren.
Was sind die größten Herausforderungen beim Spielen in komplexen Setups Arbeit im Umfeld von Hans Zimmer?
Die größte Herausforderung ist es, die richtigen Noten zu spielen :-))
Man lernt bei jeder Show neue Dinge dazu. Ich verändere manchmal meine Spielweise, passe meine Sounds am Waldorf Quantum an oder tausche auch mal die Sounds aus.
Wie ist es, Teil eines musikalischen Umfelds rund um Hans Zimmer zu sein?
Es ist spannend, zusammen mit Hans stetig neue Dinge zu erfinden.
Warum muss es immer der Vangelis Lead Sounds sein, wenn man doch eigentlich unendliche Möglichkeiten hat, neue Sachen auszuprobieren.
In dem Umfeld von Hans kann man sich austoben und ordentlich Krach machen.
Wie würdest du deine Rolle beschreiben, wenn du mit Hans Zimmer an einem Projekt arbeitest?
Wenn wir an einem Projekt arbeiten, fliege ich meistens nach Los Angeles und wir sitzen dann gemeinsam im Studio. Wir schauen uns den Film an, sprechen über die Ideen, über Farben und was den Film ausmacht. Ich setze mich dann ins Studio und fange an, erste Klänge zu programmieren, die zu dem Film passen würden. Gleichzeitig komponiere ich auch ganz automatisch ein paar Dinge, die vielleicht in die richtige Richtung gehen. So wachsen kleine Dinge zu etwas größeren zusammen.

Hans Zimmer Live Show 2026 // Photo by @suzanneteresaphoto
Wie bringt man solche Studio-Kompositionen auf die Bühne, und welche Rolle spielst du in diesem Prozess?
Es werden im Vorfeld Sachen vorbereitet, die dann beispielsweise auf der Bühne im Sequenzer mitlaufen. Auch die Batflaps in The Dark Knight habe ich für die Show mit einem Synth namens ZebraHZ von u-he vorprogrammiert. Es ist unmöglich alle Synth Lines auf der Bühne live zu spielen, also müssen einige Sequenzer die Arbeit unterstützen.
Schon im Jahr 2023 habe ich den Soundtrack für TopGun Maverick überarbeitet, damit er auf der Bühne gut funktioniert.
Auf der Hans-Zimmer-Tour sind so viele Menschen auf der Bühne – unglaublich. Kannst du uns einen Einblick geben, wie es funktioniert, alle zu organisieren und vorzubereiten?
Wir sind ca. 150 Leute auf der Tour, jeder hat seine Aufgabe damit alles reibungslos funktioniert.
Gibt es auf einer so langen Tour Raum dafür, dass künstlerische Entscheidungen sich im Laufe der Zeit ändern?
Man arbeitet ständig an sich selbst, um noch besser zu werden und die Show noch spannender zu gestalten.

Live Performance & Rolle
Was macht für dich eine wirklich gute Live-Performance aus? Erinnerst du dich an eine bestimmte?
Ich habe dafür kein Rezept. Normalerweise bin ich Studiomusiker und habe noch nie auf einer internationalen Bühne gespielt. Ich spiele einfach, wie ich mich gerade fühle. Wenn mir bei einem Live-Auftritt die Emotionen durchgehen, dann wackelt schon mal ordentlich mein komplettes Keyboard Setup :-D
Wie viel ist Vorbereitung und wie viel passiert spontan auf der Bühne?
Letztes Jahr haben wir vier Wochen lang in London geprobt. Dabei haben wir die Stücke überarbeitet, sie gekürzt oder verlängert und dabei auch neue Sounds entwickelt.
Die Show haben wir im Vorfeld etliche Male durchgespielt. Während der Show experimentiert man indirekt weiter an seiner Spielweise und daran, ob die Sounds tatsächlich passen. Manchmal muss man bestimmte Dinge einfach wirken lassen, um zu spüren, ob sie funktionieren.
Was sind die größten Herausforderungen beim Spielen in komplexen Setups Arbeit im Umfeld von Hans Zimmer?
Die größte Herausforderung ist es, die richtigen Noten zu spielen :-))
Man lernt bei jeder Show neue Dinge dazu. Ich verändere manchmal meine Spielweise, passe meine Sounds am Waldorf Quantum an oder tausche auch mal die Sounds aus.
Wie ist es, Teil eines musikalischen Umfelds rund um Hans Zimmer zu sein?
Es ist spannend, zusammen mit Hans stetig neue Dinge zu erfinden.
Warum muss es immer der Vangelis Lead Sounds sein, wenn man doch eigentlich unendliche Möglichkeiten hat, neue Sachen auszuprobieren.
In dem Umfeld von Hans kann man sich austoben und ordentlich Krach machen.
Wie würdest du deine Rolle beschreiben, wenn du mit Hans Zimmer an einem Projekt arbeitest?
Wenn wir an einem Projekt arbeiten, fliege ich meistens nach Los Angeles und wir sitzen dann gemeinsam im Studio. Wir schauen uns den Film an, sprechen über die Ideen, über Farben und was den Film ausmacht. Ich setze mich dann ins Studio und fange an, erste Klänge zu programmieren, die zu dem Film passen würden. Gleichzeitig komponiere ich auch ganz automatisch ein paar Dinge, die vielleicht in die richtige Richtung gehen. So wachsen kleine Dinge zu etwas größeren zusammen.

Hans Zimmer Live Show 2026 // Photo by @suzanneteresaphoto
Wie bringt man solche Studio-Kompositionen auf die Bühne, und welche Rolle spielst du in diesem Prozess?
Es werden im Vorfeld Sachen vorbereitet, die dann beispielsweise auf der Bühne im Sequenzer mitlaufen. Auch die Batflaps in The Dark Knight habe ich für die Show mit einem Synth namens ZebraHZ von u-he vorprogrammiert. Es ist unmöglich alle Synth Lines auf der Bühne live zu spielen, also müssen einige Sequenzer die Arbeit unterstützen.
Schon im Jahr 2023 habe ich den Soundtrack für TopGun Maverick überarbeitet, damit er auf der Bühne gut funktioniert.
Auf der Hans-Zimmer-Tour sind so viele Menschen auf der Bühne – unglaublich. Kannst du uns einen Einblick geben, wie es funktioniert, alle zu organisieren und vorzubereiten?
Wir sind ca. 150 Leute auf der Tour, jeder hat seine Aufgabe damit alles reibungslos funktioniert.

Gibt es auf einer so langen Tour Raum dafür, dass künstlerische Entscheidungen sich im Laufe der Zeit ändern?
Man arbeitet ständig an sich selbst, um noch besser zu werden und die Show noch spannender zu gestalten.
Setup & Technik auf der Bühne
Uns ist aufgefallen, dass ihr neben anderen großen Marken auch mehrere Waldorf-Geräte im Einsatz habt, unter anderem 2 bis 3 Quantum und 1 bis 2 Iridium Keyboards. Wie fügt sich Waldorf in so ein großes Setup mit unterschiedlichen Herstellern ein?
Jeder Synthesizer besitzt seinen eigenen Klang.
Der Quantum und Iridium fügt sich mit seiner Vielseitigkeit besonders gut auf der Bühne ein.
Natürlich benutzen wir den Quantum auch für Sequenzer Sounds, welche mit den schnellen Filtern gut realisierbar sind.
Geht es dabei eher um Sound-Layering, Redundanz oder unterschiedliche Rollen im Setup?
Es geht um Sound-Layering verschiedener Klangfarben.
Auf der Bühne spielen wir beim Soundtrack F1 3x Waldorf Quantum mit völlig unterschiedlichen Leadsounds. Damit bekommst du einen einzigartigen großen Leadsound hin mit dem wir das Hauptthema spielen.
Gibt es Sounds oder Parts, die du ganz bewusst nur auf bestimmten Geräten spielst?
Auf der Bühne benutze ich für fette Bässe unseren The Legend HZ von Synapse Audio, der von Hans und mir weiterentwickelt wurde.
Für Flächen, Lead Sounds und Sequenzen nutze ich den Waldorf Quantum.
Wie sehr stimmt das Live-Setup in puncto Equipment mit der Studioaufnahme überein?
Unser Live Setup ist im Grunde unser Studio Setup :-)
Ich denke, das ist einmalig und hat es so in dem Ausmaß noch nicht gegeben.
Man kann also sagen, dass wir uns auf der Bühne wie in unserem heimischen Studio fühlen :-)

Setup & Technik auf der Bühne
Uns ist aufgefallen, dass ihr neben anderen großen Marken auch mehrere Waldorf-Geräte im Einsatz habt, unter anderem 2 bis 3 Quantum und 1 bis 2 Iridium Keyboards. Wie fügt sich Waldorf in so ein großes Setup mit unterschiedlichen Herstellern ein?
Jeder Synthesizer besitzt seinen eigenen Klang.
Der Quantum und Iridium fügt sich mit seiner Vielseitigkeit besonders gut auf der Bühne ein.
Natürlich benutzen wir den Quantum auch für Sequenzer Sounds, welche mit den schnellen Filtern gut realisierbar sind.
Geht es dabei eher um Sound-Layering, Redundanz oder unterschiedliche Rollen im Setup?
Es geht um Sound-Layering verschiedener Klangfarben.
Auf der Bühne spielen wir beim Soundtrack F1 3x Waldorf Quantum mit völlig unterschiedlichen Leadsounds. Damit bekommst du einen einzigartigen großen Leadsound hin mit dem wir das Hauptthema spielen.
Gibt es Sounds oder Parts, die du ganz bewusst nur auf bestimmten Geräten spielst?
Auf der Bühne benutze ich für fette Bässe unseren The Legend HZ von Synapse Audio, der von Hans und mir weiterentwickelt wurde.
Für Flächen, Lead Sounds und Sequenzen nutze ich den Waldorf Quantum.
Wie sehr stimmt das Live-Setup in puncto Equipment mit der Studioaufnahme überein?
Unser Live Setup ist im Grunde unser Studio Setup :-)
Ich denke, das ist einmalig und hat es so in dem Ausmaß noch nicht gegeben.
Man kann also sagen, dass wir uns auf der Bühne wie in unserem heimischen Studio fühlen :-)

Setup & Technik auf der Bühne
Uns ist aufgefallen, dass ihr neben anderen großen Marken auch mehrere Waldorf-Geräte im Einsatz habt, unter anderem 2 bis 3 Quantum und 1 bis 2 Iridium Keyboards. Wie fügt sich Waldorf in so ein großes Setup mit unterschiedlichen Herstellern ein?
Jeder Synthesizer besitzt seinen eigenen Klang.
Der Quantum und Iridium fügt sich mit seiner Vielseitigkeit besonders gut auf der Bühne ein.
Natürlich benutzen wir den Quantum auch für Sequenzer Sounds, welche mit den schnellen Filtern gut realisierbar sind.
Geht es dabei eher um Sound-Layering, Redundanz oder unterschiedliche Rollen im Setup?
Es geht um Sound-Layering verschiedener Klangfarben.
Auf der Bühne spielen wir beim Soundtrack F1 3x Waldorf Quantum mit völlig unterschiedlichen Leadsounds. Damit bekommst du einen einzigartigen großen Leadsound hin mit dem wir das Hauptthema spielen.
Gibt es Sounds oder Parts, die du ganz bewusst nur auf bestimmten Geräten spielst?
Auf der Bühne benutze ich für fette Bässe unseren The Legend HZ von Synapse Audio, der von Hans und mir weiterentwickelt wurde.
Für Flächen, Lead Sounds und Sequenzen nutze ich den Waldorf Quantum.
Wie sehr stimmt das Live-Setup in puncto Equipment mit der Studioaufnahme überein?
Unser Live Setup ist im Grunde unser Studio Setup :-)
Ich denke, das ist einmalig und hat es so in dem Ausmaß noch nicht gegeben.
Man kann also sagen, dass wir uns auf der Bühne wie in unserem heimischen Studio fühlen :-)

Kreativität & Workflow
Wie gehst du grundsätzlich an neue Sounds oder musikalische Ideen heran?
Ich versuche alles zu vergessen, was ich zuvor gemacht habe.
Wenn ich ein neues Soundset beginne, tue ich so, als hätte ich zuvor noch nie eins gemacht.
Das macht es für mich so spannend, neue Dinge zu erfinden, die es bisher vielleicht noch nicht gab.
Entstehen deine besten Ideen eher strukturiert oder spontan?
Beides. Die spontanen Sounds sind für mich die spannendsten Patches.
Ich habe Farben im Kopf, helle oder dunkle Orte. Man fliegt durch ein Universum ohne Ziel, die Reise ins Unbekannte.
Strukturierte Sounds hingegen sind geplant und für mich manchmal weniger aufregend.
Wie bleibst du inspiriert, nachdem du Tausende von Patches erstellt hast?
Es gibt grenzenlose Möglichkeiten, Patches zu erstellen, genau das inspiriert mich.
Wie wichtig ist Technik im Vergleich zu Gefühl und Intuition?
Ich glaube, alles muss miteinander harmonieren, um ein gutes Ergebnis hinzubekommen.
Wie hat sich dein Workflow in den letzten Jahren verändert?
Das ändert sich immer wieder mal. Ich versuche nicht an einem Punkt stehenzubleiben, denn das macht es schnell langweilig.
Aber klar, nach vielen Jahren wachsen auch die Erfahrungen mit und man kommt deutlich schneller zum Ziel als vor 20 Jahren.


Kreativität & Workflow
Wie gehst du grundsätzlich an neue Sounds oder musikalische Ideen heran?
Ich versuche alles zu vergessen, was ich zuvor gemacht habe.
Wenn ich ein neues Soundset beginne, tue ich so, als hätte ich zuvor noch nie eins gemacht.
Das macht es für mich so spannend, neue Dinge zu erfinden, die es bisher vielleicht noch nicht gab.
Entstehen deine besten Ideen eher strukturiert oder spontan?
Beides. Die spontanen Sounds sind für mich die spannendsten Patches.
Ich habe Farben im Kopf, helle oder dunkle Orte. Man fliegt durch ein Universum ohne Ziel, die Reise ins Unbekannte.
Strukturierte Sounds hingegen sind geplant und für mich manchmal weniger aufregend.
Wie bleibst du inspiriert, nachdem du Tausende von Patches erstellt hast?
Es gibt grenzenlose Möglichkeiten, Patches zu erstellen, genau das inspiriert mich.
Wie wichtig ist Technik im Vergleich zu Gefühl und Intuition?
Ich glaube, alles muss miteinander harmonieren, um ein gutes Ergebnis hinzubekommen.
Wie hat sich dein Workflow in den letzten Jahren verändert?
Das ändert sich immer wieder mal. Ich versuche nicht an einem Punkt stehenzubleiben, denn das macht es schnell langweilig.
Aber klar, nach vielen Jahren wachsen auch die Erfahrungen mit und man kommt deutlich schneller zum Ziel als vor 20 Jahren.

Kreativität & Workflow
Wie gehst du grundsätzlich an neue Sounds oder musikalische Ideen heran?
Ich versuche alles zu vergessen, was ich zuvor gemacht habe.
Wenn ich ein neues Soundset beginne, tue ich so, als hätte ich zuvor noch nie eins gemacht.
Das macht es für mich so spannend, neue Dinge zu erfinden, die es bisher vielleicht noch nicht gab.
Entstehen deine besten Ideen eher strukturiert oder spontan?
Beides. Die spontanen Sounds sind für mich die spannendsten Patches.
Ich habe Farben im Kopf, helle oder dunkle Orte. Man fliegt durch ein Universum ohne Ziel, die Reise ins Unbekannte.
Strukturierte Sounds hingegen sind geplant und für mich manchmal weniger aufregend.
Wie bleibst du inspiriert, nachdem du Tausende von Patches erstellt hast?
Es gibt grenzenlose Möglichkeiten, Patches zu erstellen, genau das inspiriert mich.
Wie wichtig ist Technik im Vergleich zu Gefühl und Intuition?
Ich glaube, alles muss miteinander harmonieren, um ein gutes Ergebnis hinzubekommen.
Wie hat sich dein Workflow in den letzten Jahren verändert?
Das ändert sich immer wieder mal. Ich versuche nicht an einem Punkt stehenzubleiben, denn das macht es schnell langweilig.
Aber klar, nach vielen Jahren wachsen auch die Erfahrungen mit und man kommt deutlich schneller zum Ziel als vor 20 Jahren.

Sounddesign

Was macht für dich einen wirklich guten Sound aus?
Ein guter Sound sollte musikalisch funktionieren, denn dafür werden Sounds programmiert.
Den Wurmklopfer welchen ich für den Film Dune programmiert habe, funktioniert natürlich nicht musikalisch, das war eher eine Ausnahme :-))
Wann entscheidest du, dass ein Sound „fertig“ ist?
Das kann man schwer erklären, aber ein fertiger Sound sollte rund klingen.
Arbeitest du eher vom musikalischen Kontext aus oder entwickelst du Sounds unabhängig davon?
Immer im musikalischen Kontext. Und eben weil ich auch Musiker bin, ich weiß ziemlich genau, ob ein Sound musikalisch funktioniert oder nicht.
Welche Rolle spielt Sounddesign heute für dich bei Performance?
Eine wichtige Rolle, denn alle Sounds, die ich bei Hans Zimmer Live spiele, habe ich selbst programmiert.
Ich habe auch Hörner programmiert, die täuschend echt klingen, diese spiele ich unter anderem bei Gladiator, Dark Knight und Man of Steel. Die Hörner habe ich allerdings mit dem ZebraHZ von u-he programmiert.
Sounddesign
Was macht für dich einen wirklich guten Sound aus?
Ein guter Sound sollte musikalisch funktionieren, denn dafür werden Sounds programmiert.
Den Wurmklopfer welchen ich für den Film Dune programmiert habe, funktioniert natürlich nicht musikalisch, das war eher eine Ausnahme :-))
Wann entscheidest du, dass ein Sound „fertig“ ist?
Das kann man schwer erklären, aber ein fertiger Sound sollte rund klingen.
Arbeitest du eher vom musikalischen Kontext aus oder entwickelst du Sounds unabhängig davon?
Immer im musikalischen Kontext. Und eben weil ich auch Musiker bin, ich weiß ziemlich genau, ob ein Sound musikalisch funktioniert oder nicht.
Welche Rolle spielt Sounddesign heute für dich bei Performance?
Eine wichtige Rolle, denn alle Sounds, die ich bei Hans Zimmer Live spiele, habe ich selbst programmiert.
Ich habe auch Hörner programmiert, die täuschend echt klingen, diese spiele ich unter anderem bei Gladiator, Dark Knight und Man of Steel. Die Hörner habe ich allerdings mit dem ZebraHZ von u-he programmiert.

Sounddesign
Was macht für dich einen wirklich guten Sound aus?
Ein guter Sound sollte musikalisch funktionieren, denn dafür werden Sounds programmiert.
Den Wurmklopfer welchen ich für den Film Dune programmiert habe, funktioniert natürlich nicht musikalisch, das war eher eine Ausnahme :-))
Wann entscheidest du, dass ein Sound „fertig“ ist?
Das kann man schwer erklären, aber ein fertiger Sound sollte rund klingen.
Arbeitest du eher vom musikalischen Kontext aus oder entwickelst du Sounds unabhängig davon?
Immer im musikalischen Kontext. Und eben weil ich auch Musiker bin, ich weiß ziemlich genau, ob ein Sound musikalisch funktioniert oder nicht.
Welche Rolle spielt Sounddesign heute für dich bei Performance?
Eine wichtige Rolle, denn alle Sounds, die ich bei Hans Zimmer Live spiele, habe ich selbst programmiert.
Ich habe auch Hörner programmiert, die täuschend echt klingen, diese spiele ich unter anderem bei Gladiator, Dark Knight und Man of Steel. Die Hörner habe ich allerdings mit dem ZebraHZ von u-he programmiert.
Zusammenarbeit mit Waldorf Music
Wie gehst du an ein Soundset für Waldorf heran?
Ich gehe an jedes Soundset so heran, als hätte ich zuvor noch nie ein Soundset gemacht :)
Aber natürlich sollen alle Sounds auch musikalisch einsetzbar sein, dieser Aspekt ist mir sehr wichtig. Natürlich versuche ich immer, neuartige Klänge zu entwickeln und versuche mich nicht von außen beeinflussen zu lassen.
Du hast bereits Sounds für Waldorf entwickelt – was reizt dich an dieser Zusammenarbeit?
Besonders hat mich der Iridium Desktop mit seinen Möglichkeiten gereizt.
Später kam dann auch das Iridium Keyboard dazu, mit dem ich das Synthwave Soundset erstellt habe. Mit dem Iridium Desktop kann ich gemütlich im Bett oder auf der sonnigen Terrasse meine Soundsets programmieren. Musik, Klänge und Natur liegen bei mir sehr eng zusammen. Deshalb muss mein Studio auch immer ein Fenster haben :-)
Auch die Möglichkeiten, mit zwei Layern und zwei Sequenzer zu arbeiten, hat mich bei dem Hardwaregerät sehr inspiriert. Ich liebe es Sequenzen zu kreieren, weil das oft ein guter kreativer Startpunkt ist, um Musik zu produzieren.
Was unterscheidet Waldorf für dich von anderen Herstellern?
Ich programmiere gerne mit meinen Händen, und dabei kann die Mouse gerne liegen bleiben. Quantum und Iridium können das, was ich bisher nur von Software kannte.
Besonders gefällt mir auch die große Modmatrix mit dem ich alles verknüpfen kann was mir gerade einfällt. Allerdings vermisse ich sogenannte Multistage-Envelope-Generatoren. Damit kann man seine eigenen Hüllkurven basteln um außerdem noch mehr rhythmische Sachen zu kreieren. Vielleicht kann ich Waldorf noch dazu überreden :)
Gibt es bestimmte klangliche Eigenschaften, die du gezielt mit Waldorf umsetzt?
Ich benutze oft Wavetable und Granularsynthese. Letztes fügt sich gut in atmosphärischen Klängen ein.
Gibt es einen Sound, den du auf Waldorf-Geräten programmiert hast und der dir besonders am Herzen liegt?
Ja, ich habe eine Orgel auf dem Waldorf Quantum programmiert, den Hans und ich auf der Bühne bei Interstellar spielen.

Zusammenarbeit mit Waldorf Music
Wie gehst du an ein Soundset für Waldorf heran?
Ich gehe an jedes Soundset so heran, als hätte ich zuvor noch nie ein Soundset gemacht :)
Aber natürlich sollen alle Sounds auch musikalisch einsetzbar sein, dieser Aspekt ist mir sehr wichtig. Natürlich versuche ich immer, neuartige Klänge zu entwickeln und versuche mich nicht von außen beeinflussen zu lassen.
Du hast bereits Sounds für Waldorf entwickelt – was reizt dich an dieser Zusammenarbeit?
Besonders hat mich der Iridium Desktop mit seinen Möglichkeiten gereizt.
Später kam dann auch das Iridium Keyboard dazu, mit dem ich das Synthwave Soundset erstellt habe. Mit dem Iridium Desktop kann ich gemütlich im Bett oder auf der sonnigen Terrasse meine Soundsets programmieren. Musik, Klänge und Natur liegen bei mir sehr eng zusammen. Deshalb muss mein Studio auch immer ein Fenster haben :-)
Auch die Möglichkeiten, mit zwei Layern und zwei Sequenzer zu arbeiten, hat mich bei dem Hardwaregerät sehr inspiriert. Ich liebe es Sequenzen zu kreieren, weil das oft ein guter kreativer Startpunkt ist, um Musik zu produzieren.
Was unterscheidet Waldorf für dich von anderen Herstellern?
Ich programmiere gerne mit meinen Händen, und dabei kann die Mouse gerne liegen bleiben. Quantum und Iridium können das, was ich bisher nur von Software kannte.
Besonders gefällt mir auch die große Modmatrix mit dem ich alles verknüpfen kann was mir gerade einfällt. Allerdings vermisse ich sogenannte Multistage-Envelope-Generatoren. Damit kann man seine eigenen Hüllkurven basteln um außerdem noch mehr rhythmische Sachen zu kreieren. Vielleicht kann ich Waldorf noch dazu überreden :)
Gibt es bestimmte klangliche Eigenschaften, die du gezielt mit Waldorf umsetzt?
Ich benutze oft Wavetable und Granularsynthese. Letztes fügt sich gut in atmosphärischen Klängen ein.
Gibt es einen Sound, den du auf Waldorf-Geräten programmiert hast und der dir besonders am Herzen liegt?
Ja, ich habe eine Orgel auf dem Waldorf Quantum programmiert, den Hans und ich auf der Bühne bei Interstellar spielen.

Zusammenarbeit mit Waldorf Music
Wie gehst du an ein Soundset für Waldorf heran?
Ich gehe an jedes Soundset so heran, als hätte ich zuvor noch nie ein Soundset gemacht :)
Aber natürlich sollen alle Sounds auch musikalisch einsetzbar sein, dieser Aspekt ist mir sehr wichtig. Natürlich versuche ich immer, neuartige Klänge zu entwickeln und versuche mich nicht von außen beeinflussen zu lassen.
Du hast bereits Sounds für Waldorf entwickelt – was reizt dich an dieser Zusammenarbeit?
Besonders hat mich der Iridium Desktop mit seinen Möglichkeiten gereizt.
Später kam dann auch das Iridium Keyboard dazu, mit dem ich das Synthwave Soundset erstellt habe. Mit dem Iridium Desktop kann ich gemütlich im Bett oder auf der sonnigen Terrasse meine Soundsets programmieren. Musik, Klänge und Natur liegen bei mir sehr eng zusammen. Deshalb muss mein Studio auch immer ein Fenster haben :-)
Auch die Möglichkeiten, mit zwei Layern und zwei Sequenzer zu arbeiten, hat mich bei dem Hardwaregerät sehr inspiriert. Ich liebe es Sequenzen zu kreieren, weil das oft ein guter kreativer Startpunkt ist, um Musik zu produzieren.
Was unterscheidet Waldorf für dich von anderen Herstellern?
I enjoy programming with my hands, and the mouse can stay where it is.Ich programmiere gerne mit meinen Händen, und dabei kann die Mouse gerne liegen bleiben. Quantum und Iridium können das, was ich bisher nur von Software kannte.
Besonders gefällt mir auch die große Modmatrix mit dem ich alles verknüpfen kann was mir gerade einfällt. Allerdings vermisse ich sogenannte Multistage-Envelope-Generatoren. Damit kann man seine eigenen Hüllkurven basteln um außerdem noch mehr rhythmische Sachen zu kreieren. Vielleicht kann ich Waldorf noch dazu überreden :)
Gibt es bestimmte klangliche Eigenschaften, die du gezielt mit Waldorf umsetzt?
Ich benutze oft Wavetable und Granularsynthese. Letztes fügt sich gut in atmosphärischen Klängen ein.
Gibt es einen Sound, den du auf Waldorf-Geräten programmiert hast und der dir besonders am Herzen liegt?
Ja, ich habe eine Orgel auf dem Waldorf Quantum programmiert, den Hans und ich auf der Bühne bei Interstellar spielen.

Neues Soundset & Ausblick

Du arbeitest an einem neuen Soundset – in welche Richtung wird es gehen?
Ich habe einige neue Sachen für den Iridium/ Quantum angefangen. Aber es ist noch früh, um darüber ernsthaft sprechen zu können. Es gibt im Moment viele Experimente :-)
Gibt es ein bestimmtes musikalisches Konzept oder Thema dahinter?
Ich achte immer darauf, dass der Sound beim Musik produzieren wirklich funktioniert. Jedes Konzept ist im Grunde möglich, von EDM bis Synthwave und Cinematic.
Auf welchen Sound daraus bist du persönlich besonders stolz?
Im Waldorf Quantum die Orgel für Interstellar und einige Patches, die mit zwei Sequenzer funktionieren.
Kevin Schroeder FOLGEN
Neues Soundsets & Ausblick

Du arbeitest an einem neuen Soundset – in welche Richtung wird es gehen?
Ich habe einige neue Sachen für den Iridium/ Quantum angefangen. Aber es ist noch früh, um darüber ernsthaft sprechen zu können. Es gibt im Moment viele Experimente :-)
Gibt es ein bestimmtes musikalisches Konzept oder Thema dahinter?
Ich achte immer darauf, dass die Sound beim Musik produzieren wirklich funktioniert. Jedes Konzept ist im Grunde möglich, von EDM bis Synthwave und Cinematic.
Auf welchen Sound daraus bist du persönlich besonders stolz?
Im Waldorf Quantum die Orgel für Interstellar und einige Patches, die mit zwei Sequenzer funktionieren.
Neues Soundsets & Ausblick

Du arbeitest an einem neuen Soundset – in welche Richtung wird es gehen?
Ich habe einige neue Sachen für den Iridium/ Quantum angefangen. Aber es ist noch früh, um darüber ernsthaft sprechen zu können. Es gibt im Moment viele Experimente :-)
Gibt es ein bestimmtes musikalisches Konzept oder Thema dahinter?
Ich achte immer darauf, dass die Sound beim Musik produzieren wirklich funktioniert. Jedes Konzept ist im Grunde möglich, von EDM bis Synthwave und Cinematic.
Auf welchen Sound daraus bist du persönlich besonders stolz?
Im Waldorf Quantum die Orgel für Interstellar und einige Patches, die mit zwei Sequenzer funktionieren.

