Im Studio mit Zavoloka:

Waldorf Protein & experimentelle Musik aus der Ukraine

Foto von Kyrylo Rusanivsky

Zavoloka (Kateryna Zavoloka) ist eine in der Ukraine geborene* Komponistin, Sound-Artist, Performerin und bildender Künstlerin mit Sitz in Berlin. Die Arbeiten bewegen sich bewusst jenseits von Genregrenzen und stehen für das, was Zavoloka selbst als zeitlose und experimentelle Musik aus der Ukraine beschreibt.

Die Werke basieren auf einem starken konzeptionellen Fundament und großer kreativer Freiheit. Als multidisziplinär arbeitende Person verbindet Zavoloka in künstlerischer Forschung häufig traditionelle und synthetische Elemente miteinander und schafft daraus eigenständige, vielschichtige Ausdrucksformen.

“Since the beginning, as a kid, I was interested in Ukrainian traditional music. […] First, I would travel to some villages and record old Ukrainian traditional songs from common people in there. Somehow, all the time, since I began to make music, it was really clear that I wanted to make experimental music from Ukraine. This was a clear statement for myself […] to understand what I wanted to do.” — Zavoloka

Foto von Oleksandr Haluschak

“Since the beginning, as a kid, I was interested in Ukrainian traditional music. […] First, I would travel to some villages and record old Ukrainian traditional songs from common people in there. Somehow, all the time, since I began to make music, it was really clear that I wanted to make experimental music from Ukraine. This was a clear statement for myself […] to understand what I wanted to do.” — Zavoloka

Photo by Oleksandr Haluschak

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Katerynas Präsenz in der Kunstszene ist vielseitig und weitreichend. Neben hypnotischen Live-AV-Performances wirkt Zavoloka in genreübergreifenden Kunstprojekten mit und ist bekannt für visuelle Arbeiten, Cover-Artworks und Grafikdesigns. Parallel dazu betreibt sie gemeinsam mit Dmytro Fedorenko das experimentelle Musiklabel Prostir, das Sublabel I Shall Sing Until My Land Is Free sowie die Band Cluster Lizard.

Waldorf Music wurde erstmals auf Zavoloka aufmerksam, nachdem sie in einem Interview über ihre Erfahrungen mit den Synthesizern Blofeld und Quantum gesprochen hatte. Daraus entstand schnell ein persönlicher Austausch, der schließlich in eine Zusammenarbeit mündete. Zavoloka gehörte zu den ersten Personen, die Waldorfs Protein-Synthesizer ausprobieren konnten, und war die erste Künstlerin, die ihn live beim Release-Event am 27.11.2025 bei Morphine Records in Berlin spielte.

Katerynas Präsenz in der Kunstszene ist vielseitig und weitreichend. Neben hypnotischen Live-AV-Performances wirkt Zavoloka in genreübergreifenden Kunstprojekten mit und ist bekannt für visuelle Arbeiten, Cover-Artworks und Grafikdesigns. Parallel dazu betreibt sie gemeinsam mit Dmytro Fedorenko das experimentelle Musiklabel Prostir, das Sublabel I Shall Sing Until My Land Is Free sowie die Band Cluster Lizard.

Waldorf Music wurde erstmals auf Zavoloka aufmerksam, nachdem sie in einem Interview über ihre Erfahrungen mit den Synthesizern Blofeld und Quantum gesprochen hatte. Daraus entstand schnell ein persönlicher Austausch, der schließlich in eine Zusammenarbeit mündete. Zavoloka gehörte zu den ersten Personen, die Waldorfs Protein-Synthesizer ausprobieren konnten, und war die erste Künstlerin, die ihn live beim Release-Event am 27.11.2025 bei Morphine Records in Berlin spielte.

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Wir nutzten die Gelegenheit, sie am Tag nach dem Event in ihrem Studio zu besuchen und genossen nach einem sehr leckeren selbstgebackenen Kuchen ein angenehmes Gespräch über ihre Arbeit und ihre kreative Perspektive.

Auf Ukrainisch bedeutet „Zavoloka“ „Nebel“, und ähnlich wie Nebel, der die Konturen von Dingen verwischt, entzieht sich ihre Musik einer eindeutigen Einordnung. Doch dies wird zweitrangig, denn wie beim Nebel ist es die Atmosphäre, die Stimmung, die lange nachklingt, wenn ihr Klang verklungen ist, die wirklich berührt.

Mit großer Freude empfehlen wir einfach, ihre Musik zu hören.

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Foto von Udo Siegfriedt

Foto von Udo Siegfriedt

Foto von Udo Siegfriedt

Wir nutzten die Gelegenheit, sie am Tag nach dem Event in ihrem Studio zu besuchen und genossen nach einem sehr leckeren selbstgebackenen Kuchen ein angenehmes Gespräch über ihre Arbeit und ihre kreative Perspektive.

Auf Ukrainisch bedeutet „Zavoloka“ „Nebel“, und ähnlich wie Nebel, der die Konturen von Dingen verwischt, entzieht sich ihre Musik einer eindeutigen Einordnung. Doch dies wird zweitrangig, denn wie beim Nebel ist es die Atmosphäre, die Stimmung, die lange nachklingt, wenn ihr Klang verklungen ist, die wirklich berührt.

Mit großer Freude empfehlen wir einfach, ihre Musik zu hören.

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Foto von Udo Siegfriedt

Foto von Udo Siegfriedt

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Nicht verpassen!

Während unseres Gesprächs teilte Zavoloka ihre ersten Ideen, die sie mit dem Protein-Synthesizer entwickelt hatte. Dabei entstanden 20 originale Presets unter dem Titel „Ukrainian Folk Music Instruments“, die nun auch zum Download bereitstehen und direkt in den Protein geladen werden können.

Das Soundset ist in deinem „myWaldorf“-Account unter „Hardware OS Updates & Dateien“ zu finden.

Nicht verpassen!

Während unseres Gesprächs teilte Zavoloka ihre ersten Ideen, die sie mit dem Protein-Synthesizer entwickelt hatte. Dabei entstanden 20 originale Presets unter dem Titel „Ukrainian Folk Music Instruments“, die nun auch zum Download bereitstehen und direkt in den Protein geladen werden können.

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„The sounds that I created with the new Wavetable Protein synthesizer, which I also used in the live performance, are inspired by Ukrainian folk musical instruments—strings, winds, and idiophones—but with the intention to create a unique contemporary sonic palette with a spirit. Multi-layered or simple—airy, light, lush, strong, and intense.“ — Zavoloka

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„The sounds that I created with the new Wavetable Protein synthesizer, which I also used in the live performance, are inspired by Ukrainian folk musical instruments—strings, winds, and idiophones—but with the intention to create a unique contemporary sonic palette with a spirit. Multi-layered or simple—airy, light, lush, strong, and intense.“ — Zavoloka

Foto von Photo Service Sinfonia Varsovia

Foto von Photo Service Sinfonia Varsovia